Der Landkreis Celle führt am 10.April 2026 einen Warntag durch.
Pünktlich um 11:00 Uhr wird im Landkreis und allen Kommunen ein Probealarm ausgelöst.
Was passiert am bundesweiten Warntag?
- 11:00 Uhr – Probewarnung
Über das Modulare Warnsystem (MoWaS) des Bundes wird eine Probewarnung an alle angeschlossenen Warnmultiplikatoren geschickt (z. B. Rundfunksender, App-Server).- Sie erreichen Endgeräte wie Radios, Fernsehgeräte, Smartphones (Cell Broadcast), Warn-Apps (z. B. NINA, KATWARN), sowie digitale Werbetafeln.
- In vielen Orten ertönen Sirenen für eine Minute mit auf- und abklingendem Heulton.
- Zusätzlich können auf kommunaler Ebene Lautsprecherwagen oder andere Warnmittel eingesetzt werden.
- 11:45 Uhr – Entwarnung
Die Entwarnung erfolgt ebenfalls über alle Warnkanäle. Sirenen geben dann einen einminütigen Dauerton.
Ziele des Warntages
- Die Bevölkerung für das Thema Warnung in Krisen- und Gefahrenlagen sensibilisieren
- Funktion und Ablauf von Warnungen verständlich machen
- Auf verfügbare Warnmittel aufmerksam machen (z. B. Sirenen, Warn-Apps, digitale Medien, Cell Broadcast)
- Einheitliche Sirenensignale bundesweit bekannter machen
- Die eigene Selbstschutzfähigkeit stärken
Besonderheiten im Landkreis Celle
- Der Landkreis Celle beteiligt sich aktiv am Warntag.
- Neben der zentral gesteuerten Warnung über MoWaS kommen – je nach Kommune – örtliche Sirenenanlagen und ggf. Lautsprecherdurchsagen zum Einsatz.
- Auch die Feuerwehren im Kreisgebiet unterstützen die Durchführung, indem sie die Funktionsfähigkeit der Sirenen überprüfen.
Wer ist verantwortlich?
- Auf Bundesebene: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
- Auf Landesebene: die Innenministerien der Länder
- Auf kommunaler Ebene: die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden, im Landkreis Celle also die Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden
Damit bist du auf den Warntag 2026 bestens vorbereitet.
Hinweis:
Dieser Text wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) überarbeitet und ergänzt.

